Neujahrspokalschießen 2012
Das diesjährige Neujahrspokalschießen des MSV Maxdorf fand am 07.01.2012
bei der SGO in Oggersheim statt. Zahlreiche Schützen nahmen an dem Wettbewerb teil.
Es wurde auf „ Glücksscheiben“ mit Pistole oder Revolver Kaliber 9mm um die Pokale geschossen.
Der Sieger im Jahre 2012 war Josef Fink,
gefolgt von Christian Fath
und der dritte Platz ging an Rainer Klaiß.
Anschließend trafen sich die Schützen zum gemütlichen Beisammensein und zur Siegerehrung im Vereinsheim des MSV Maxdorf.
Der 1. Vorsitzende überreichte den glücklichen Gewinnern ihre Pokale und Urkunden.
Schriftführerin Yvonne Hammer
Quelle : Maxdorfer Amtsblatt KW04 2012 Seite 9
Truthahnschießen 2011 Maxdorfer Schießsportverein 1985 e.V.
Beim traditionellen Truthahnschießen wurden am letzten
Oktoberwochenende von zahlreichen Schützen, darunter auch viele Frauen,
60 tiefgefrorene Truthähne für das Weihnachtsfest „erlegt“.
Den erfolgreichen Teilnehmern gilt der Glückwunsch des Vorsitzenden Heinz Hammer, der insbesondere dem Schießstandteam unter der Leitung von Rainer Hahn für den unfallfreien Ablauf dankt.
Ebenfalls gilt der Dank den zahlreichen Kuchenspenderinnen sowie den Frauen des Vereines
für die Bewirtung der Besucher.
Die erfolgreichste Teilnehmer waren
Klaus Eckel (4 Truthähne) und Doris Fritsche (2 Truthähne).
Schriftführerin
Yvonne Hammer
Quelle : Maxdorfer Amtsblatt KW45 2011 Seite 12
Maxdorfer "Schützen Frauen vermehrt auf Truthahnjagd"
MAXDORF
„Die Frauen sind bei unserem traditionellen Truthahnschießen auf dem Vormarsch”, sagt Heinz Hammer, der Vorsitzende der Maxdorfer Schießsportvereins.
Mehr als 350 Besucher haben am vergangenen Wochenende auf der 25-Meter-Bahn der Schießsportanlage des SG Oggersheim versucht, sich mit Treffern einen ofenfertigen, tiefgekühlten Weihnachtsbraten zu sichern.
Informiert und beaufsichtigt wurden sie vom Sicherheitsteam des Vereins:
Rainer Hahn, Rainer Kleiß, Wolfgang Kastner, Timo Hahn, Thomas Mayer, Christian Fath, Clemens Kiesling und Heinz Hammer.
Gehörschutz war Pflicht für die -
mindestens 18 Jahre alten - Teilnehmer.
Mit Revolvern des Großkalibers 38 trafen 60 Schützen das dünne Holzlättchen.
In der 24. Auflage des Wettbewerbs waren in der Kategorie „Ungeübte Frauen” Doris Fritsche gleich zweimal und Anna Maria Mehm, Cornelia Königstein, Ile Horn und Sabine Kley je einmal erfoglreich.
Bei den Schützen war Klaus Eckel gleich viermal zielsicher.
Er hat nun vielleicht ein Tiefkühlproblem. (los)
Quelle: Rheinpfalz 05.11.2011
Truthahnschießen
Truthahnschießen 20 Jahre
Rheinpfalz
Rheinpfalz
Fasziniert von großen Kalibern
verein(t) in der region:
Der Maxdorfer Schießsportverein
besteht seit 25 Jahren - Strenge Auflagen
maxdorf. Der Maxdorfer Schießsportverein gründete sich heute vor 25 Jahre, und bis heute haben die Schützen 126 Deutsche Meistertitel geholt. Samstagabends trainieren sie in Oggersheim.
Revolver und Pistolen knallen, Pulverdampf liegt in der Luft. Es ist Samstag und die Schützen des Maxdorfer Schießsportvereins (MSV) frönen ihrem Hobby. Auf dem Schießstand in Oggersheim schießen sie mit großen Kalibern. „Revolver ist für Anfänger leichter", erklärt Rainer Hahn, der Schießobmann des MSV. Seit 25 Jahren besteht der Verein.
Die Faszination der großen Kaliber hat viele Gründe, erzählen die Schützen. Da
sei zum einen die Waffe als mechanisches Präzisionsinstrument, das mit
besonders großen Kräften arbeitet, zum anderen die enorme Distanz, die den
Schützen herausfordere. 25 und 50 Meter, bei Langwaffen sogar 100 Meter sind
die Entfernungen.
Rainer Klaiß, Trainer des MSV, zeigt ein Gewehr, das in jedem Western eine
Hauptrolle spielt: ein Unterhebel-Repetierer. Die Bewegung des Repetierens und
das „Ratsch-Ratsch" hat man in Western tausend Mal gesehen und gehört.
Die Stimmung auf dem Schießstand ist ruhig und konzentriert. Es gibt eine
Aufsicht, die nicht schießt, sondern auf die Sicherheit achtet und
entsprechende Ansagen macht. Wenn jemand auf der Schießbahn zu tun hat, liegen
die Waffen entladen und geöffnet da und die Schützen treten zurück. Erst wenn
die Bahn wieder klar ist und die Aufsicht „Feuer frei!" gerufen hat,
dürfen die Waffen erneut geladen werden.
Der Vorgang des Schießens erfordert Konzentration und Ruhe. „Man muss runter
kommen und ganz ruhig werden", erklärt Heinz Hammer, der Vorsitzende der
Maxdorfer Schützen. Doch nicht jeder darf einfach eine Waffe ergreifen - da hat
der Gesetzgeber Hürden eingebaut.
Erst einmal muss ein Interessent ein polizeiliches Führungszeugnis bringen, das
sauber sein muss, erklärt Hammer. Dann beginnt eine einjährige Probezeit. Bis
jemand mit der Waffe umgehen darf, muss er eine theoretische und praktische
Prüfung absolvieren, geprüft wird von der Kreisverwaltung. Um eigene Waffen zu
besitzen, sind laut Hammer weitere Auflagen zu erfüllen. Wer noch jünger als 25
Jahre ist, muss einen medizinisch-psychologischen Test bestehen, bevor er eine
Waffe besitzen darf. Für die Aufbewahrung von Waffen und Munition sind
besondere Auflagen zu erfüllen.
Die Maxdorfer Schützen sind im Schnitt um die 50 Jahre alt, eine
Jugendabteilung gibt es nicht. Das könnte anders werden, wenn der Verein eine
eigene Schießanlage in Maxdorf hat - ein langfristiges Ziel. Seit Bestehen des
Vereins haben die Maxdorfer Schützen in verschiedenen Disziplinen 126 Deutsche
Meistertitel geholt, und waren 84 Mal Vizemeister, ebenso oft waren sie
Drittplatzierte. (ghx)
Quelle: Rheinpfalz 08.12.2010